Eine Studie in strenger Geometrie.
Das Werk besticht durch eine radikale Reduktion auf das Wesentliche. Sechs Flächen teilen den Raum in eine präzise Ordnung. Tiefe Schwarztöne bilden das solide Fundament. Sie rahmen die Komposition ein und verleihen ihr eine fast architektonische Schwere. Ein sattes Dunkelgrün setzt einen natürlichen, ruhigen Akzent. Es schwingt zwischen Tiefe und Leuchtkraft.
Das visuelle Zentrum verschiebt sich durch ein einzelnes Feld in warmem Ocker. Dieser goldene Ton bricht die Strenge auf. Er bringt Licht und Energie in das Arrangement. Die Farben stehen in einem spannungsvollen Dialog.
Keine unnötigen Details lenken von der Wirkung ab. Die glatte Oberfläche betont die Reinheit der Farbfelder.
Es entsteht ein Gleichgewicht zwischen Ruhe und Dynamik. Ein Spiel aus Kontrasten, das den Betrachter zur Kontemplation einlädt.
Die Komposition wirkt zeitlos und diszipliniert. Ein präzise geführter Pinselstrich definiert die harten Kanten der Farbflächen. weitere Informationen
Das Gemälde ist aus zahlreichen dünnen Farbschichten, die aus hochwertigen Pigmenten in einer Acryldispersion bestehen, aufgebaut.
Als Leinwand wird hochwertiges, vom Künstler selbst grundiertes belgisches Leinen verwendet, dessen Struktur unter den dünnen Schichten gut sichtbar bleibt.
Es wird auf einem stabilen Holzkeilrahmen geliefert. Die Seiten sind bemalt, sodass kein zusätzlicher Rahmen erforderlich ist.
Das Gemälde ist bereit zum Aufhängen.
zusätzlicher Rahmen
nicht notwendig
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